Bericht vom gestrigen Treffen (19.02.)

Es geht voran! Manchmal vielleicht etwas holprig , so mussten wir bspw. kurzfristig doch mit dem Syntopia Vorlieb nehmen. Es ist immer wieder eine Überraschung wer kommt, circa 30 Leute waren da, darunter viele neue Gesichter. Von der SPD oder der Stadtverwaltung, die dieses Mal persönlich eingeladen worden, ist leider niemand erschienen.

Auch dieses Mal gab es rege Diskussionen und es haben sich Arbeitsgruppen gebildet. So wollen wir einen provisorischen Prüfantrag erarbeiten für die nächste Ratssitzung, einen Termin mit dem Kulturdezernenten Herr Krützberg sowie dem Stadtentwicklungsdezernten Carsten Tum vereinbaren und versuchen einen Zugang zur interdisziplinäre Arbeitsgruppe zu bekommen. Weiterhin wollen wir mit Flyer und Petition aufmerksam für unsere Sache machen. Am 25.02. findet vom Hauptbahnhof bis zur Feuerwache eine Demonstration statt, in der sich ebenso für ein Soziokulturelles Zentrum ausgesprochen wird. Die Planung von weiteren Aktionen findet nächstes Mal statt.

In ca. 2 Wochen (genauer Termin wird noch bekannt gegeben)  wollen wir unser nächstes Treffen machen. Hierzu laden wir alle herzlich ein Ideen zu präsentieren. Wir wollen konkret wissen, was die jeweiligen Personen und Initiativen in der Feuerwache machen können um eine erste Übersicht zu erhalten. Außerdem hoffen wir das der Vorsitzende des Bundesvereins für Soziokulturelle Zentren NRW Zeit findet um uns Infos zu unserem Vorhaben zu erteilen (genauere Infos und Veranstaltung folgen!).

Wr haben weiterhin keinen Zugang zu dem Gebäude (außer über Vereine, die im 2. OG noch Mietverträge besitzen) und keine Möglichkeit einen Raum auch nur zeitweise zu nutzen. Es gibt immer wieder Gerüchte, dass das Gebäue verkauft wird, wir möchten uns aber nicht davon beeindrucken lassen. Die Tatsache, das gerade etwas ohne Beteiligung der Öffentlichkeit geplant wird und Prozesse, die ein Zusammenkommen und Mitbestimmen von Bürger*innen ermöglichen, nicht gefördert werden, finden wir nicht zumutbar. Wir sind also gespannt auf den weiteren Verlauf, wie wir noch besser und effektiver zusammenarbeiten können und wollen einen bürgernahen, gemeinsamen Prozess beginnen, an dem verschiedenen Vereine beteiligt sind.

 

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